Juni 2021: Es wird konkret!

Im Juni gab es gleich zwei wichtige Veranstaltungen zum Heb(b)elwirkung-Projekt: Zum einen die Präsentation der entwickelten Ideen vor den Workshop-Teilnehmern aus der Kennenlernphase, zum anderen die Ideenvorstellung vor dem Kulturausschuss der Stadt Wesselburen. Den Zuhörenden wurden keine typischen „Berater-Folien“ mit Schaubildern, Tabellen und Anaylseergebnissen gezeigt. Nein, die Ideen wurden auf unterhaltsame Weise in Form einer Zukunfts-Geschichte erzählt. Die Resonanz zur Geschichte und den Ideen war äußert positiv. Nun heißt es im nächsten Schritt, die Rückmeldungen aus dem Kreis der Zuhörenden einarbeiten und dann nach den Sommerferien die Ideen vor der Stadtverordnetenversammlung präsentieren und zu diskutieren, um die Ideen zu finden, für die in einem ersten Schritt grünes Licht gegeben wird.

April 2021: Und weiter geht es im April!

Einladen möchten wir Sie, an unserer Umfrage teilzunehmen. Wir möchten Ihnen kurz und knapp einige Fragen stellen, in denen es besonders um Ziele geht: Welche Ziele liegen Ihnen für die Zukunft von Wesselburen am Herzen? Die Umfrage nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, daher freuen wir uns über viele Antworten! Vielen Dank!

April 2021: Der April hat noch mehr zu bieten!

  1. Ein Flyer ist im Umlauf und auch hier zum Herunterladen zu finden! Der Flyer, der unter anderem durch die Stadtverordneten in den kommenden Wochen in Wesselburen verteilt werden wird, soll eine weitere Möglichkeit sein,  um über unser Projekt und dessen Fortschritt zu berichten.
  2. Unser Interview, das wir mit dem Offenen Kanal führten, ist veröffentlicht und nicht nur im Radio zu hören, sondern auch in der Mediathek zu finden.

April 2021: Bereits vor einigen Wochen kam der Offene Kanal Westküste auf uns zu. Zum einen bot er uns und dem Projekt „Heb(b)elwirkung“ seine Unterstützung an, wenn es später um eventuelle technische Umsetzungen von Ideen gehen wird. Herzlichen Dank schon jetzt für dieses Entgegenkommen! Zum anderen schlug Herr Guballa vom OK Westküste vor, in einem Interview von dem Projekt zu berichten. So kam unser Dreier-Team mit Herrn Guballa zusammen und beantwortete seine Fragen. Sobald der Beitrag vom OK Westküste veröffentlicht sein wird, wird er auch hier zu hören sein. Wir freuen uns darauf!

März 2021: Unsere erste Phase in dem Projekt „Heb(b)elwirkung“ ist beendet. Ehe wir  in die zweite Phase eintauchen, in der wir Ideen entwickeln werden, nutzten wir die Gelegenheit, um einigen Vertretern und Vertreterinnen aus dem Kreise der Stadtverordneten Wesselburens über den Projektstand aufzuklären. So berichteten wir von Fishberg gemeinsam mit Antje Schenk, der Bildungsmanagerin aus Wesselburen, von den Einblicken, die wir in der Phase des Kennenlernens in unterschiedlichen Workshops und Einzelgesprächen gewonnen haben. Die Anwesenden zeigten sich erfreut, dass unser Projekt gut vorankommt. Nun heißt es: Ideen entwickeln!

Februar 2021: Weiter ging es! Mit dem zweiten Workshop, den wir am 25.2. durchführten, ist unsere Kennenlernphase abgeschlossen. Unsere Fragekarten haben wir für eine Videokonferenz tauglich gemacht und stellten den Beteiligten unsere Fragen. Die Ergebnisse waren sehr gut, da wir einen noch detaillierteren Blick auf Wesselburen erhalten haben. Dafür ein Danke an alle! Wie geht es nun weiter? Wie gesagt, die Phase des Kennenlernens ist beendet, wir konnten die aktuelle Situation vor Ort kennenlernen und starten nun in die Phase des Weiterdenkens. Das heißt, wir werden uns unseren Ideen widmen und in weiteren Workshops die aus Wesselburen stammenden Ideen und Anregungen nutzen, um das Kulturkonzept auf der Grundlage der Kennenlern-Ergebnisse voranzubringen.

Januar 2021: Der Friesenanzeiger und der Marschblick berichten über unser Projekt „Heb(b)elwirkung“.

Dezember 2020: Trotz Corona starten wir in die erste Projektphase: KENNENLERNEN. Am 10. Dezember trafen wir uns digital mit einer kleinen Gruppe von Akteurinnen und Akteuren aus der Wesselburener Kultur. Für uns von Fishberg ging es dabei darum zu erfragen, wie diese Bürgerinnen und Bürger den Ort erleben, wie sie die Kulturangebote bewerten, welchen Stellenwert junge Menschen bei politischen Entscheidungen haben etc. Aus dem Gespräch mit dieser kleinen Gruppe haben wir viele Erkenntnisse gewonnen, die wir nun aufbereiten und mitnehmen in den nächsten Workshop. Dieser wird dann in etwas größerer Runde stattfinden.

Dezember 2020: Mit Antje Schenk, der Bildungsmanagerin in Wesselburen, treffen wir wöchentlich zusammen, um die nächsten Schritte zu besprechen. Aktuell bereiten wir den ersten Workshop vor. Dieser soll in einer kleineren Runde stattfinden.

November 2020: Es ist soweit! Digital werden wir in das Hebbel-Forum zugeschaltet und können der Stadtverordnetenversammlung unsere Idee und unser Vorgehen näherbringend. Zum Glück haben wir im Vorfeld unsere Projektskizze an die Fraktionen gesendet, so konnten deren Vertreter und Vertreterinnen sich einlesen. Denn: Die Zeit war knapp bemessen bei all den Tagesordnungspunkten.

September 2020: Wir erarbeiten eine Projektskizze, die in der nächsten Stadtverordnetenversammlung Grundlage sein soll für eine offizielle Beauftragung. Und wir beschäftigen uns vorab schon mit Wesselburen und Hebbel. Ein Teil unseres Vorgehens ist die „Verdeckte Ermittlung“: Mirjam Büttner von Fishberg machte sich eines Sonntags auf den Weg, um zum ersten Mal Wesselburen zu besuchen und sich ein Bild von dem Ort zu machen.

August 2020: Wir haben uns überlegt, in dieser Zeit der Pandemie unsere Expertise einigen Kulturakteuren kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das kulturelle Angebot darf eben nicht unter die Räder kommen! Ein Projekt sollte nach Wesselburen gehen. Dies war schnell klar, da Björn Johannsen von Fishberg, der seine Kindheit und Jugend dort verbrachte, aus der Ferne die Entwicklung des Ortes beobachtete und vor allem: Wie Friedrich Hebbel, der Sohn der Stadt, sichtbar wird.Ein Telefonat mit dem Leitenden Verwaltungsbeamten Herrn Timm, in dem wir die Idee eines gemeinsamen Prozesses erklärten, gab uns ein erstes grünes Licht: Gemeinsam wollen wir versuchen, über die Kultur das Image von Wesselburen und die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Stadt zu erhöhen.